Wenn der Abrechnungszeitraum kürzer als 334 Tage ist, erfolgt eine Hochrechnung des Verbrauchs, um den neuen Abschlagsbetrag zu ermitteln:
Ist der Zeitraum 334 Tage oder länger, wird der tatsächliche Verbrauch direkt verwendet.

Diese Werte spiegeln den typischen Heizbedarf je Monat wider und werden zur Hochrechnung verwendet:
| Monat | Gradtagsanteil |
|---|---|
| Januar | 170 |
| Februar | 150 |
| März | 130 |
| April | 80 |
| Mai | 40 |
| Juni | 13 |
| Juli | 13 |
| August | 14 |
| September | 30 |
| Oktober | 80 |
| November | 120 |
| Dezember | 160 |
Erklärung: Der Zeitraum umfasst 280 von insgesamt 1000 Promille der jährlichen Heizlast (basierend auf der Gradtagszahlentabelle). Daraus ergibt sich eine Hochrechnung:
Dieser Wert dient zur Vergleichbarkeit oder Prognose des Jahresverbrauchs.
Die Gradtagsanteile sind monatsbasiert und unabhängig vom Kalenderjahr. Obwohl 2024 ein Schaltjahr ist, liegt der betrachtete Zeitraum (Nov–Dez) am Jahresende und ist in beiden Jahren gleich lang (61 Tage), wodurch der Gradtagsanteil identisch bleibt.
Einführung: Was ist flexRM und wofür wird es genutzt?
Aufbau: Entitäten, Beziehungen, Stammdaten, Bewegungsdaten
Benutzeroberfläche, Navigation & Filter
Basis Angebot (ab Version 6.0.0)
Vertrag (Anschluss- und Wärmeliefervertrag)
Vertragszusatz: Anzahlungsvereinbarung
Übergabestation mit Zähler verbinden
Felder in der Vorlage + Prüfliste zur Erstellung einer vollständigen Rechnungsvorlage
Tarife, Produkte und Preise anlegen
Logische Gesamtstruktur der Abrechnung
Berechnung des neuen Abschlagsbetrags